Die
folgende Seite führt Sie Schritt um Schritt in das Museum der
Familie Chappuis. Die Bilder können durch anklicken vergrössert
werden. Vieles wartet jedoch auf Ihren Besuch... Unsere Homepage
soll nur eine Einladung sein.
Das Museum ist jeden Tag auf Anfrage offen
Tel. 032 422 01 24
| Maximale Gruppenzahl |
15-20 Personen |
| Die Dauer der Führung |
45 - 90 Minuten |
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1
Besuch
im Museum der Familie Chappuis -
Soyhières.
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2
Hotel
zum weissen Kreuz und Haus des Onkels Fleury.
Gobelin-Stickerei in
der Kapelle
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3
Ex-Voto
aus dem Jahre 1802: die Familie Chappuis und der
Onkel Fleury, Pfarrer von Soyhières, danken der
Lieben Frau vom Vorburg für ihren Schutz während der
Wirren der Revolution.
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4
Mutter
Marie de Sales, das 7. Kind der Familie Chappuis,
deren Seligsprechungsprozess 1898 in Rom eingeleitet
wurde.
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5
 Im
ersten Stock des "Kindergartens" von Soyhières
befinden sich "Souvenirs", die vom Schicksal einer
Familie, ihrer "ehrwürdigen" Tochter und des
letztgeborenen Schweizerkantons zeugen...
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6
...
eine Familie, die den Prinz-Bischöfen von Basel treu
blieb...
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8
Portrait
eines Schweizer Gardisten am Hofe Ludwig des XVI,
das der junge Chappuis nach seinem Dienst in Paris
nach Hause brachte.
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7
...
... auch unter der Besetzung Frankreichs, der
grossen Revolution, des kaiserlichen Reiches,
und
der nach 1815 vom Kanton Bern ein neuer
"Heimatschein" ausgestellt wurde...
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9
Schild
des Gasthauses zum Weissen Kreuz - Ort der Begebnung
und des Austauschs.
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Geschichte
einer Familie, die ihren Glauben nach salesianischer
Spiritualität treu lebte.
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Familientisch
und Versteck des Pfarrers Fleury während der
Verfolgung.
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12
Kommode
die ihm für die Messfeier als Altar diente.
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Mitten
in der Nacht versammelt sich die Familie zum Geben.
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14
Seit
1893 wurde diese improvisierte Hauskirche zur
Kapelle und zu einem Pilgerort.
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15
Acht
herrliche Gobelins erzählen das Leben von Mutter
Marie de Sales.
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Priestergewand,
das aus einem Kleid der jungen Marie-Thérèse
angefertigt wurde.
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Und
ein Buch aus dem Jahre 1804, mit vielen Ratschlägen
und "Geheimnissen", aufgeschrieben von Xavier
Chappuis.
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